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Der obere Teil der vorherigen Aufnahme

„Der Schutz des Patienten vor toxisch bedingten Amalgamschädigungen wurde dem Ziel, Amalgam als angeblich "schnell" zu verarbeitendes, als "billiges" Standardmaterial für Zahnfüllungen beizubehalten, praktisch geopfert. Dies alles beobachteten und förderten die Amalgamhersteller. Sie zogen wirtschaftlichen Profit aus "dieser Prioritätensetzung". Dabei waren sie sich im klaren darüber, daß wirtschaftliche Gesichtspunkte keine Rechtfertigung für ihr Verhalten darstellen …“
(Fortsetzung: nächstes Bild)
aus: Medizinische, insbesondere toxikologische Feststellungen im Zusammenhang mit einer rechtlichen Beurteilung der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam als Material für Zahnfüllungen. Prof. Dr. O. Wassermann, M. Weitz, Priv. Doz. Dr. C. Alsen-Hinrichs, Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Brunswiker Straße 10, 24105 Kiel, Kiel 1997