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Buntes Allerlei II

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Der Grenzwert für Quecksilber im Trinkwasser beträgt gemäß der Trinkwasserverordnung 1 µg/l. Dieser Grenzwert kann daher – bezogen auf den Speichel im Mund – als Folge von Amalgam ständig um ein Vielfaches, je nach Kauvorgang um mehr als das 190fache, überschritten werden.“

Aus: www.dr-tilch.de Amalgamfrei

Hier wurde das Spanngummi entfernt, um für das Foto bessere Einsicht in die Zahnzwischenräume zu erlangen. Es handelt sich um die gleiche Situation, wie beim Bild zuvor,- in etwas gekippter Ansicht und bei weiterem Arbeitsfortgang…
Um den Zahn mit einer provisorischen Krone versorgen zu können, wurde er hierfür schon beschlifffen und zeigt jetzt (Pfeil) – vor Entfernung des Materialmixes – unter einer Kunststoff-Füllung eine weitere Legierung in Form eines "Aufbauschräubchens" – ich hatte schon zuvor davon berichtet. *Wenn Sie also die Situation mit dem vorletzten Bild vergleichen haben wir jetzt folgende brisante Mischung:*
links: eine korrodierte Kupfer-Amalgamfüllung
mittig: unter einer silber- oder palladiumhaltigen (oder beides!) Verblendkrone hier eine weitere Amalgamfüllung neben einem Aufbau aus Kunststoff, der wiederum von einem Schraubenmaterial unklarer Zusammensetzung gehalten wird. Darunter eine Wurzelfüllung mit Endomethasone ® (stark formaldehydhaltig)
rechts: eine hochgoldhaltige Goldfüllung

Und da soll ich nicht an den Kollegen Prof. Dr. Dr. Staehle denken, der ständig vor der Ganzheitlichen Zahnheilkunde warnt!?
„Man muss künftig wesentlieh besser über die Gefahren von Alternativmedizin informieren" Alternative Medizin im Widerstreit der Erkenntnisse und Meinungen – DZW-Gesprach mit Prof. Dr. Dr. Hans Jorg Staehle (Jan. 2008)

*Sehr geehrter Herr Kollege Staehle!
Man muss künftig wesentlich besser vor den Gefahren der nur schulmedizinisch orientierten Kollegen warnen!*