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Das war einmal ein Zahn!

Hier wird die sich verfärbende Schleimhaut (Amalgamtätowierung) zur "Müllhalde" für die Auflösungsprodukte der "Zahnrestaurierung". Sollten Sie den Mut haben, diese Versorgungsart als Endlösung für den Zahn und die Gesundheit seines Trägers zu bezeichnen, kann es Ihnen wie mir passieren, dass der Mitarbeiter der Krankenkasse dem Patienten einen Zettel unter der Hand über den Beratungstresen schiebt. Hier finden Sie dann die Empfehlung, doch einen anderen Zahnarzt aufzusuchen, der nicht ständig gegen Amalgam stänkert. Eine Mehrheit der Kassenzahnärzte erfüllt die an sie gestellte Erwartung, Amalgam zu verarbeiten, hat auch noch selbst Amalgamfülllungen im Gebiss. Da auch noch eine Mehrheit der Kassenmitarbeiter Amalgam im Munde hat, drängt sich mir die Frage auf, dass deren Sicht durch Quecksilberdämpfe beeinträchtigt sein könnte!? Vielleicht schauen Sie auch einmal in meine Linktipps: "Auswirkungen von Quecksilber auf das Nervensystem" und "Wenn Ihr (Amalgam-)Zahn qualmt …"