Seitenanfang
Startmenü
[Hauptmenü]
[Schriftmenü]
[Inhalt]
OldenBurk.de: zur Startseite

Start » Bilder Galv. Reaktion

 

Bilder Galv. Reaktion:

Es ist schon 5 Minuten nach 12! | Vergrößerung in neuem Fenster

Es ist schon 5 Minuten nach 12!

Einführung Anschauungsmaterial Galvanische Reaktionen

Zur Bildergalerie: gehen Sie bitte auf das nachfolgende linke Register

Wie bei vielen anderen Walen stellt auch für den Bestand der Grindwale die Verschmutzung der Meere die Hauptbelastung dar. Da sie an der Spitze der Nahrungskette stehen, reichern sich in der Muskulatur und der Leber sowie in den Nieren Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Kadmium an. Wikipedia: Grindwal
“Folge der Schadstoffanreicherungen sind Verhaltensänderungen bei Tieren, die nun in einer Metastudie des Konrad-Lorenz-Instituts für Verhaltensforschung in Wien festgestellt wurden. Beispiele: Seemöven fallen vornüber. Fische werden hyperaktiv, männliche Stare paaren sich und werden schwul. Frösche ‘verblöden völlig’. Als Ursache werden Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide und Weichmacher vermutet. Die Studien zeigen ferner, dass die Gifte schon in sehr geringen Konzentrationen wirken. Wirkungen beim Menschen werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen.” (Natur u. Kosmos 12, 2004, 16)

Und der Mensch!? Er steht nicht am Ende der Nahrungskette und wird nicht verzehrt.
Sind die Folgen für ihn geringer!? Darüber streiten sich die Gelehrten.
Empfehlung des staatlichen Robert-Koch-Instituts (online am 5. Oktober 2007):
Amalgam: Stellungnahme aus umweltmedizinischer Sicht: “Die gesundheitspolitische Frage, welche Leistungen etwa aus der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) für die Zahngesundheit zu erbringen und finanzierbar sind, wie auch die Problematik der Toxizität anderer Füllungsmaterialien, sind nicht Gegenstand dieser Stellungnahme. Die Kommission befürwortet die Suche nach restauratorisch gleichwertigen und umweltmedizinisch weniger bedenklichen Materialien.”
Folglich ändert sich an der offiziellen Bewertung von Amalgam im großen und ganzen nichts: Es wird für unbedenklich erklärt und ist weiterhin Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherungen.
Als Reaktion hierauf finden sie von F. Daschner, J. Mutter, Universitätsklinikum, Freiburg, BRD: Sondervotum zu „Amalgam: Stellungnahme aus umweltmedizinischer Sicht“, Mitteilung der Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“ des Robert Koch-Instituts, Berlin… Online publiziert: 7. November 2007 im Bundesgesundheitsblatt
„Quecksilber gilt als das giftigste nicht-radioaktive Element. Amalgam ist dabei die Hauptquelle der Quecksilberbelastung in menschlichen Organen. 2- bis 12-fach erhöhte Quecksilberwerte in Organen und Gehirngeweben sind bei verstorbenen Amalgamträgern nachgewiesen worden, bei den meisten Bundesbürgern kommt dem Fischkonsum daher eher eine untergeordnete Rolle zu.“

Liebe Leserin, lieber Leser, der Sie auf diese Seite gefunden haben!

Geben Sie Ihren Verstand nicht an der Garderobe ab! Zuweilen sagen ja einige Bilder mehr, als tausend Worte!? Hier also eine kleine Auswahl von Eindrücken, die meinen Praxisalltag prägen.

Nur für starke Nerven!

Was Sie nicht sehen können: Hinter jedem Bild stand das Leiden eines Mitmenschen!

 

Letzte Aktualisierung: 08.07.2009nach oben

Dr. med. dent. Wolfgang Burk
Privatpraxis für
Ganzheitliche Zahnheilkunde

Von-Müller-Straße 28
26123 Oldenburg

Telefon0441 / 88 28 27
Fax0441 / 86 195

mail@oldenburk.de
Impressum Datenschutz