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Beim Benefizsymposion am 21. und 22. Januar in Freckenhorst kamen als Reinerlös der Veranstaltung knapp 4500 € für die Kinderkrebsstation des Krankenhauses Bethel in Bielefeld zusammen.
Es war mir eine Ehre, mit so hochkarätigen Co-Referenten und 150 Interessenten teilnehmen zu dürfen!
Zuhörer in der ersten Reihe – von links:
Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, Dipl. Psych. Dr. Angelika Schrodt, Prof. Eike G. Hensch, Dipl. Ing. Rudolf Mauthe
Es interessiert Sie, wo ich in den letzten Jahren als Referent tätig war!?
Einen kleinen Querschnitt finden Sie in diesem PDF:
Die neue Modewelle: Schallzahnbürsten! Ohne Nebenwirkungen!?
Wenn Sie sehen möchten, wie die Wärmeverteilung im Kiefer nach der Beschallung der Zähne aussieht, dann lesen Sie folgendes PDF:
Offene Briefe zum Thema Elektrosmog in Oldenburg:
Nachdem weder Darm-, noch Magenspiegelung einen Befund erbrachten, kam die Patientin selbst auf den Gedanken, ob ein zeitlicher Zusammenhang bestünde zu der abgeplatzten "Prothese". Nach Entfernen der Metalle war die Patientin sofort beschwerdefrei.
Anlässlich einer Fortbildung des AOZ (Arbeitskreises für Zahnärzte nach Ochsenreither) in Bad Salzig durfte ich letztes Wochenende das empfehlenswerte Parkhotel erleben.
Auf dem Weg zum gemütlichen Parkhotel wurde ich mit einem "Kontrastprogramm" konfrontiert, welches ich Ihnen nciht vorenthalten möchte.
Den ganzen Resiebericht mit Fotos finden Sie unter:
Im Januar 2002 referierte Prof. Dr. Alexander Lerchl (International University Bremen) in Oldenburg über die Reaktion von Nadelbäumen auf TETRA-383 MHz und andere Mobilfunkfrequenzen.
Das Waldsterben als multifaktorieller Prozess ("Stress") von Luftschadstoffen, pH-Wert (saurer Regen), Schädlingen etc. sollte hinsichtlich des Einflusses von elektromagnetischen Feldern untersucht werden.
Zur Klärung der Fragestellung wurden Koniferenblätter (mit in ihrer Blattform eindimensionaler Ausrichtung) als mögliche Resonatoren für hochfrequente elektromagnetische Felder/EMF untersucht.
Vierjährige schwerste Kopfschmerzen verschwanden schlagartig nach Ausschaltung eines oralen Galvinismus zwischen Amalgamfüllungen und Kronenlegierungen.
Am 09.08.1985 nahm ich bei der Mitarbeiterin eines Kollegen eine Potentialmessung dentaler Restaurationen vor.
Die Zahnarzthelferin klagte über seit 4 Jahren bestehende Kopfschmerzen.
Anhand von Befundberichten und einem Krankenbericht seitens des Patienten wird die Heilung einer "lavierten Depression" durch Amalgamsanierung dargestellt.
Es liegen folgende Unterlagen vor:
Der Bericht zur Amalgamsanierung liegt als PDF-Dokument vor.
Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick über den Einsatz der Musik (- therapie) in der Medizin wird untersucht, welche Musik sich insbesondere in der Hypnosetherapie der zahnärztlichen Praxis eignet. Speziell vor dem Hintergrund von Turbinen- und Bohrgeräuschen werden Musikempfehlungen gegeben.
Dr. med. dent. Wolfgang Burk
Privatpraxis für
Ganzheitliche Zahnheilkunde
Von-Müller-Straße 28
26123 Oldenburg
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