"Physikalische Messinstrumente beweisen die Potentialbildung. Vor allem bei älteren Amalgamfüllungen lösen sich durch die Spaltkorrosion an den Füllungsrändern Metallionen heraus. Oft wird vergessen, dass Fluorverbindungen durch ihren sauren pH- Wert aus Amalgamfüllungen Quecksilber herauslösen und das noch giftigere Quecksilberfluorid bilden (fluorhaltige Zahnpasten, mechanischer Abrieb durch Zähneputzen).
Durch mechanischen, thermischen, chemischen sowie elektromagnetischen Einfluss entstehen Quecksilberdämpfe, welche eingeatmet werden können (Monitorstrahlung, z.B. EDV, Funktelefone)."
aus: Amalgam im menschlichen Körper