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Endlagerstätte Mundhöhle?

Empfehlungen Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene des Umweltbundesamtes Erschienen in: Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 42 (6), (1999)
"Aufnahmemengen Bei Verwendung von Merbromin zur Wunddesinfektion kann es zu einer toxikologisch relevanten dermalen Hg-Zufuhr kommen. Vergiftungsfälle werden immer noch nach Verwendung von Hg-haltiger Creme zur Hautaufhellung beobachtet [17]. In städtischen Gebieten werden pro Tag bis zu 0,2 µg über die Atemluft, hauptsächlich als Hg-Dampf, aufgenommen.
Aus Amalgamfüllungen werden meßbare Mengen an Hg-Dampf in die Mundhöhle emittiert"