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Morbus Crohn II

„Zuerst einmal: Dass sich ein Mensch, der unter Beeinträchtigungen seiner Gesundheit leidet und nach einem Ende derselben sehnt, auch dem Verdacht, es könne am Amalgam liegen, nicht verschließt, ist nur zu verständlich: Dahinter verbirgt sich die Hoffnung, endlich eine greifbare Ursache und damit eine mögliche Heilung gefunden zu haben. Nicht ganz der medizinischen Ethik entsprechend verhalten sich allerdings Ärzte, die ohne nachgewiesene Zusammenhänge zur Entfernung intakter Füllungen raten und sich weiterer oft langwieriger Diagnostik, wo die wahren Ursachen der Übel liegen, verschließen.“ Stand 12.03.2009 20:59:09 Kassenzahnärztliche Vereinigung Lvb Brandenburg